Unsere Geschichte

Die Idee hinter CHECKIN THE BOX

Manche Projekte entstehen nicht über Nacht. Sie wachsen über Jahre – aus Erfahrungen, Experimenten und dem Wunsch, Dinge anders zu machen.

Auch CHECKIN THE BOX ist nicht einfach „eine Schlafbox.“
Es ist das Ergebnis eines langen Weges – geprägt von Kreativität, Unternehmergeist und 
der Überzeugung, dass nachhaltige Ideen nur dann wirklich Sinn machen, 
wenn sie auch praktisch funktionieren.


Kreativität als gemeinsamer Motor

Ursula Zechner und der Künstler Tomas Fetty arbeiten seit vielen Jahren als kreatives Team zusammen. Gemeinsam entwickelten sie Ideen, Projekte und Konzepte, die oft ihrer Zeit voraus waren – von ungewöhnlichen Designlösungen bis zu kulturellen Projekten.

2011 wagten sie schließlich den Schritt in die gemeinsame Selbstständigkeit und gründeten die Zechner & Fetty OG.

Im Zentrum von Stockerau entstand das TRAtelier 

ein urbanes Kreativzentrum mit Gastronomie, Veranstaltungsraum und Atelier für nachhaltigen Dekorationsbau.

Das TRAtelier wurde gleichzeitig zum ersten lebenden Schauraum für nachhaltige Werbearchitektur und Experimentierfeld für neue Ideen und nachhaltige Materialien.

Hier entstand auch die Marke DECORGANIC®

ein Konzept für ökologischen Dekorationsbau. Der Hintergrund: Tomas Fetty hatte über viele Jahre aufwendige Eventdekorationen und Kulissen für große Veranstaltungen entworfen und gebaut. Oft wurde monatelang daran gearbeitet – und nach wenigen Tagen und kurzer Nutzung landeten diese meist im (Sonder)Müll.

DECORGANIC® sollte zeigen, dass Gestaltung auch anders funktionieren kann 

mit natürlichen Materialien, wiederverwendbaren Elementen und nachhaltigem Design.


Das TRAtelier entwickelte sich rasch zu einem lebendigen Treffpunkt für Kunst, Kultur und Austausch. 

Doch trotz großer Begeisterung musste das Projekt nach einigen Jahren aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen aufgegeben werden.
Die Idee, Orte zu schaffen, an denen Kreativität, Begegnung und Nachhaltigkeit zusammenkommen, blieb jedoch.

Neubeginn im Mostviertel

2018 führte der Weg ins Mostviertel.

Ursula Zechner und ihr Partner Johann Berger übernahmen die Gastwirtschaft Schloss Neubruck mit dem Ziel, diesen besonderen historischen Ort wieder mit Leben zu füllen.

Mit viel Engagement entstand ein vielseitiger Treffpunkt für Kultur, Veranstaltungen und kulinarische Erlebnisse.

2019 kam ein weiteres Projekt dazu:
das verwilderte Teichareal hinter dem Schloss Neubruck mit dem alten Kesselhaus der ehemaligen Papierfabrik.

Das Gebäude war damals kaum mehr als eine Ruine – vier Wände, ein löchriges Dach und ein gefährlicher Boden. 

Doch statt Abriss entstand eine Vision:
das Areal zu einem Ort für Kultur, Begegnung und sanften Tourismus zu entwickeln.

Mit viel Eigenleistung wurde das historische Gebäude behutsam revitalisiert und Schritt für Schritt wieder nutzbar gemacht. 


Die Geburtsstunde von 
CHECKIN THE BOX

Schon damals entstand eine Idee:

Wie könnte man Gästen ermöglichen, an diesem besonderen Ort zu übernachten – ohne große Bauprojekte und ohne die Natur zu zerstören?

Die ursprüngliche Idee waren kleine Tiny Houses am Teichareal.

Doch während der Corona-Zeit 2020 begann sich daraus ein neues Konzept zu entwickeln.

Die Lösung sollte:

·       minimalen Platz benötigen

·       flexibel versetzbar sein

·       nachhaltig gebaut werden

·       ohne Bodenversiegelung auskommen

So entstand die Idee der transportablen Schlafbox.

Der erste Prototyp von CHECKIN THE BOX wurde entwickelt und gebaut – als Experiment, als Test und als Vision für eine neue Form des sanften Tourismus.


Die Glampingoase Schloss Neubruck

2021 wurden die ersten Boxen am Teichareal von Schloss Neubruck aufgestellt.

So entstand die Glampingoase CHECKIN THE BOX Schloss Neubruck – ein einzigartiger Ort zwischen Natur, Industriekultur und kreativem Umfeld.

Die kleinen Boxen / Einheiten ermöglichen Gästen eine einfache, naturnahe Übernachtung mit minimalem Ressourcenverbrauch.

Gleichzeitig blieb das historische Umfeld erhalten – ohne große Bauprojekte oder Versiegelung.


Von der Schlafbox zur Raumeinheit

Mit der Zeit wurde klar:
Die Idee hinter CHECKIN THE BOX kann weit mehr sein als eine Schlafbox.

Aus dem ursprünglichen Konzept entwickelte sich ein System aus flexiblen Raumeinheiten aus Holz, die einzeln genutzt oder zu größeren Strukturen kombiniert werden können.

Heute umfasst die Idee verschiedene Einheiten:

  • Schlafbox
  • Sanitärbox
  • Küchenbox
  • Bürobox
  • Terrassenbox

Jede Einheit funktioniert für sich alleine – kann aber auch Teil eines größeren Raumkonzeptes werden.

So entstehen flexible Lösungen für Tourismus, Arbeitsräume, temporäre Architektur oder besondere Orte zum Leben und Arbeiten.


Kooperation mit Holzbau Strigl

Für die bauliche Umsetzung der Raumeinheiten entstand eine Kooperation mit Holzbau Strigl in Lunz am See.

Während Konzept, Idee und Entwicklung von Ursula Zechner initiiert und aufgebaut wurden, erfolgt die handwerkliche Umsetzung der Holzraumeinheiten durch die erfahrene Zimmerei.

So verbindet sich innovatives Konzeptdenken mit traditioneller Handwerksqualität aus dem Mostviertel.

Die Zukunft

CHECKIN THE BOX steht heute für eine neue Art, Räume zu denken.
Flexibel.
Nachhaltig.
und offen für neue Möglichkeiten.

Ob als Schlafbox im Tourismus, als Arbeitsraum im Garten oder als temporäre Architektur – aus einzelnen Raumeinheiten können immer wieder neue Lösungen entstehen.

Und genau darin liegt die Idee von CHECKIN THE BOX.

Die Entwicklung von CHECKIN THE BOX

 

unsere wichtigsten Meilensteine:


2011 

Kreativität trifft Mut. Gründung Zechner & Fetty OG. TRAtelier Stockerau. Die Überzeugung, dass Gestaltung auch anders geht – nachhaltiger, echter.


2018

Ein Schloss. Eine Vision. Übernahme Gastwirtschaft Schloss Neubruck. Ein historischer Ort bekommt sein zweites Leben.

2019

Wo andere abreißen, bauen wir auf. Das verwilderte Teichareal, das alte Kesselhaus – kein Abriss, sondern Potenzial. Die ersten Ideen für sanften Tourismus entstehen.

2020

Die Welt steht still. Eine Idee erwacht. Mitten in der Corona-Krise entsteht der erste Prototyp einer transportablen Schlafbox. Holz. Kein Fundament. Überall aufstellbar. Die Idee von CHECKIN THE BOX ist geboren.

2021

Prototyp 1, 2, 3 – und dann: Realität. Drei Prototypen. Jeder besser als der letzte. Kooperation mit Holzbau Strigl. Herbst 2021: Die ersten Boxen stehen am Teichareal. Probebetrieb. Es funktioniert.

2022

Erste Saison. Erste Gäste. Erste Bestätigung. Die Glampingoase Schloss Neubruck öffnet. Das Konzept begeistert. CHECKIN THE BOX ist mehr als eine Idee – es ist ein funktionierendes System.

Heute

Aus einer Box wird ein System. Schlafbox, Sanitärbox, Küchenbox, Bürobox, Terrassenbox – modular, kombinierbar, skalierbar. CHECKIN THE BOX denkt Raum neu.

↗ Die Geschichte ist noch nicht zu Ende

 Neue Standorte. Neue Partner. Neue Möglichkeiten. Gemeinsam mit Holzbau Strigl wächst CHECKIN THE BOX weiter.

CHECKIN THE BOX

 ist ein Projekt, das aus der Praxis entstanden ist – und sich mit jeder Idee 
und jedem neuen Standort weiterentwickelt.